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Barbara Bily wurde in Leipzig geboren. Sie studierte Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie als Dramaturgie- und Regieassistentin am Schauspielhaus Bochum. Anschließend führte ihr Weg sie als Dramaturgin ans Theater Augsburg.
Mit Beginn der Spielzeit 2016/17 wurde sie zur Leitenden Schauspieldramaturgin am Theater Münster ernannt. Seit der Spielzeit 2021/22 ist Barbara Bily Schauspieldirektorin am Mainfrankentheater Würzburg.
Im Jahr 2015/16 absolvierte sie als Stipendiatin des Deutschen Bühnenvereins, berufsbegleitend, die Weiterbildung „Theater- und Musikmanagement“ an der Ludwigs-Maximilians-Universität München. Seit 2013 hat Barbara Bily Lehraufträge, zunächst an der Universität Augsburg. Seit 2017 unterrichtet sie an verschiedenen Universitäten, u.a. an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München.
Katharina Denk, freie Dramaturgin und künstlerische Produktionsleitung studierte Dramaturgie an der LMU an der Theaterakademie August Everding in München. Sie assistierte am Burgtheater in Wien und am Residenztheater in München und war Mitarbeiterin bei dem Studienbuch 55 Monologe für Männer und die Kunst der Dramaturgie, erschienen bei Henschel. Nach ihrem Studium arbeite sie als Storyeditorin, Lektorin und Juniorproducerin für Fernseh- und Filmproduktionen. Seit 2018 ist sie in der freien Theaterszene als Produktionsleiterin und freie Dramaturgin tätig u.a. für das Rodeo Festival. Sie war Dozentin an der Theaterakademie und ist seit 2019 künstlerische Produktionsleitung am PATHOS theater und schwere reiter in München.
Walter Heun ist seit 1984 als Kurator, Initiator, Produzent und Kulturmanager in zeitgenössischem Tanz und Performance aktiv. 1990 gründete er die Produktionsfirma JOINT ADVENTURES, mit der er u.a. in München die TANZWERKSTATT EUROPA realisiert. Als Mitbegründer der TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND war er 1998 und 2020 Hauptveranstalter. Mit dem NATIONALEN PERFORMANCE NETZ (NPN) gründete Heun ein Modell zur Förderung und (inter-)nationalen Verbreitung von zeitgenössischem Tanz und Theater. Er war 1999-2004 künstlerischer Leiter von luzerntanz, dem choreografischen Zentrum am Luzerner Theater, und von 2009-17 Intendant des Tanzquartier Wien. Seit der Gründung ist er 1. Vorsitzender des Bayerischen Landesverbandes für zeitgenössischen Tanz sowie der SK³ ̶ Ständige Konferenz für Kunst & Kultur in Bayern. Auf internationaler Ebene war Heun von 1988-2024 als Mitglied des größten europäischen Netzwerkes im Bereich der Darstellenden Kunst, IETM, aktiv – von 1990-94 im Executive Committee. Er ist Mitbegründer des EUROPEAN DANCEHOUSE NETWORK, dem er von 2015-17 als Präsident vorstand.
Nach dem Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie u.a. Dramaturg mit Regie am Theater Ulm. Mitarbeiter im Kulturamt Offenbach. Danach freie Arbeit als Lehrbeauftragter an der Theaterakademie adk-ulm (Dramaturgie, Theaterpädagogik), an der LMU München (Dramaturgie des Kinder- und Jugendtheaters) und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart (Geschichte und Dramaturgie des Figurentheaters). Div. Veröffentlichungen zu Themen des KJT. Als freier Kritiker bis heute für die deutsche Bühne tätig. Kurator u.a. bei „Augenblickmal“ Berlin, „Traumspiele“ in NRW, sowie dem KJT-Treffen NRW und dem Fonds darstellende Künste Berlin. Träger des ASSITEJ-Preises. Gegenwärtig neben der freien Mitarbeit bei der deutschen Bühne, Juror bei der LaFT Baden-Württemberg, sowie Workshops zu Themen des Szenischen Schreibens und dem Schreiben von Kritiken für junge Leute.
Sebastian Ritschel wurde 1980 in Düsseldorf geboren. Er studierte Musik- und Theaterwissenschaft an der Universität Leipzig und absolvierte die berufsbegleitende Weiterbildung „Theater- und Musikmanagement“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau war Ritschel von 2006 bis 2016 Hausregisseur und leitender Dramaturg, bevor er mit der Spielzeit 2017/18 als Operndirektor und Leiter der Sparte Musiktheater an die Landesbühnen Sachsen wechselte. Als Regisseur und Ausstatter erarbeitete er sich in mehr als 50 Produktionen ein vielseitiges Repertoire in Oper, Operette und Musical und setzt sich kontinuierlich für Erstaufführungen, Wiederentdeckungen sowie die Partizipation von Kindern und Jugendlichen ein. Für seine Inszenierungen wurde Sebastian Ritschel mehrfach ausgezeichnet.
Seit Beginn der Spielzeit 22/23 ist er Intendant und Operndirektor des Theater Regensburg.
Thomas Schwarzer wurde 1965 in Memmingen geboren. Er studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München Theaterwissenschaft, Germanistik und Publizistik. Von 1992 bis 2011 war er als Dramaturg und über viele Jahre auch als Pressesprecher am Stadttheater Ingolstadt engagiert. Seit 2011 arbeitet er hauptamtlich für den Landesverband Bayern im Deutschen Bühnenverein. Die Bayerischen Theatertage begleiten ihn durch sein gesamtes Berufsleben: So wirkte er bereits 1989 als Student bei den 7. Bayerischen Theatertagen in Memmingen mit und war in Ingolstadt dreimal als Projektleiter für deren Durchführung verantwortlich (1993, 2001, 2008). Für das Stadttheater Ingolstadt verfasste er mehrere Stücke und Spielvorlagen.
Franziska Stürz ist ausgebildete Sopranistin und Musikjournalistin mit Schwerpunkt Oper, Musiktheater und Vokalmusik und lebt in München. Sie studierte Gesang bei KS Ingeborg Hallstein an der Musikhochschule Würzburg und ist Alumna der Studienstiftung des deutschen Volkes. Als Sopranistin trat sie an namhaften Opernhäusern und bei internationalen Musikfestivals auf. Seit 2015 moderiert sie den „Operetten-Boulevard“ und gehört zum Moderationsteam der Wunsch:Musik auf BR-KLASSIK. Sie berichtet regelmäßig von Premieren und Festivals für ARD und ZDF-Radioprogramme. Sie ist außerdem Jurymitglied der internationalen Oper! Awards und engagiert sich für Musik und Kultur in den Vereinen GEDOK und Opernclub München.